Schloss Schwetzingen- Klein Versailles in der Pfalz

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Passend zum Thema „Absolutismus“ besuchte der Geschichts-Lk der MSS 11 mit ihrer Stammkursleiterin Frau Fischer-Kuhn das Schloss Schwetzingen, welches sich in Baden-Württemberg befindet und als Sommerresidenz für den pfälzischen Kurfürsten Karl Phillip und den darauf folgenden Nachfolger, Karl Theodor, im 18. Jahrhundert diente.Das Schloss und die harmonische Gartenarchitektur spiegeln die Epoche des Absolutismus und des 18. Jahrhunderts, sowie die dazugehörige Geschichte, wider.

Anstatt einer normalen Führung, erkundeten wir den Schlossgarten anhand des Rätsels „Mord im Schlossgarten".
Wir bekamen verschiedene Rollen zugeteilt, die unterschiedliche Personen darstellten, und die Führerin schilderte uns den Mordfall.
Während wir Informationen über den Mord erhielten, damit wir am Ende das Rätsel lösen konnten, wurden wir durch den Schlossgarten, der von einer besonderen und raffinierten Gartenarchitektur geprägt ist, geführt.
Unter anderem ist eine Gartenmoschee im Schlossgarten aufzufinden, die im 18. Jahrhundert der Kurfürst Karl Theodor bauen ließ und die als Sinnbild für seine Toleranz und seinen aufgeklärten Geist diente.
Nicht nur die Gartenmoschee beeindruckte uns, sondern auch die zahlreichen Skulpturen, mit denen der Garten ausgeschmückt ist, wie z.B das Naturtheater mit dem Apollotempel oder die umgekehrte Fontäne mit den Vogel-Skulpturen.

Nachdem wir das spaßige Rätsel gelöst hatten, durften wir den riesigen Schlossgarten mit seinen vielen Bereichen eigenständig besichtigen. Ein Teil der Gruppe bewunderte das Badehaus, während ein anderer Teil einen Spaziergang durch die Gartenanlage mit den Teichen und den Brunnen genoss.

Alles in allem war es eine erfolgreiche Exkursion, da es uns sehr viel Spaß gemacht hat den Mordfall zu lösen und dabei den Schlossgarten mit seiner interessanten Entstehungsgeschichte kennenzulernen.

Luisa Aliji und Gabriela Amato

 

 

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